Hallo zusammen,
ich habe ein Kupplungsproblem an meinem Zündapp Bergsteiger M50 Motor und komme aktuell nicht weiter.
Der Motor wurde vollständig regeneriert.
Neu verbaut wurden:
• alle Kugellager (offen, SKF)
• alle Wellendichtringe
• alle Dichtungen
Problem:
Die Kupplung trennt nicht.
Der Kupplungshebel lässt sich betätigen, fühlt sich dabei aber mechanisch „anschlagartig“ an, die Kupplung löst jedoch nicht.
Kupplung / Aufbau:
• 2 Reibscheiben + 2 Stahlscheiben
• Stahlscheiben richtig herum montiert und Lamellen vor Montage in Öl eingelegt
• Lamellen laufen butterweich im Kupplungskorb
• ca. 0,5 mm Axialspiel im Kupplungspaket vorhanden
• Druckstifte korrekt montiert
• Kupplungshebel mit ca. 2 mm Spiel eingestellt
• Bowdenzug ausgeschlossen (Problem auch ohne Zug per Hand reproduzierbar)
• längerer Druckpilz testweise verbaut → keine Änderung
Beobachtung:
Beim Betätigen der Kupplung fühlt es sich so an, als würde die Betätigungswelle bzw. der Innenkorb axial gegen einen festen Anschlag laufen.
Der notwendige axiale Weg zum Ausrücken scheint mechanisch begrenzt zu sein, obwohl das Kupplungspaket selbst Spiel hat.
Frage:
Gibt es beim M50 bekannte Ursachen, warum der Innenkorb bzw. die Kupplungswelle trotz korrekt aufgebauter Kupplung nicht axial ausrücken kann?
Hat jemand ähnliche Erfahrungen nach einer Motorregeneration gemacht?
Ich würde mich sehr über ein paar Hilfreiche Tipps freuen!
Falls etwas unklar formuliert ist oder ich doch etwas falsch gemacht habe, gerne Nachfragen / darauf hinweisen
So, noch ein kleiner Nachtrag...
Es wurden, im Zuge der Regeneration, neue Kupplungslamellen verbaut. Diese wurde vorm Einbau ca. 1,5 Stunden in Addinol 80W Getriebeöl eingelegt.
Kann es durch das evtl. falsche Öl durch zusammenkleben der Kupplung kommen? Das wäre für mich noch der einzige (halbwegs) logische Fehler der sich ergibt.
ich habe ein Kupplungsproblem an meinem Zündapp Bergsteiger M50 Motor und komme aktuell nicht weiter.
Der Motor wurde vollständig regeneriert.
Neu verbaut wurden:
• alle Kugellager (offen, SKF)
• alle Wellendichtringe
• alle Dichtungen
Problem:
Die Kupplung trennt nicht.
Der Kupplungshebel lässt sich betätigen, fühlt sich dabei aber mechanisch „anschlagartig“ an, die Kupplung löst jedoch nicht.
Kupplung / Aufbau:
• 2 Reibscheiben + 2 Stahlscheiben
• Stahlscheiben richtig herum montiert und Lamellen vor Montage in Öl eingelegt
• Lamellen laufen butterweich im Kupplungskorb
• ca. 0,5 mm Axialspiel im Kupplungspaket vorhanden
• Druckstifte korrekt montiert
• Kupplungshebel mit ca. 2 mm Spiel eingestellt
• Bowdenzug ausgeschlossen (Problem auch ohne Zug per Hand reproduzierbar)
• längerer Druckpilz testweise verbaut → keine Änderung
Beobachtung:
Beim Betätigen der Kupplung fühlt es sich so an, als würde die Betätigungswelle bzw. der Innenkorb axial gegen einen festen Anschlag laufen.
Der notwendige axiale Weg zum Ausrücken scheint mechanisch begrenzt zu sein, obwohl das Kupplungspaket selbst Spiel hat.
Frage:
Gibt es beim M50 bekannte Ursachen, warum der Innenkorb bzw. die Kupplungswelle trotz korrekt aufgebauter Kupplung nicht axial ausrücken kann?
Hat jemand ähnliche Erfahrungen nach einer Motorregeneration gemacht?
Ich würde mich sehr über ein paar Hilfreiche Tipps freuen!
Falls etwas unklar formuliert ist oder ich doch etwas falsch gemacht habe, gerne Nachfragen / darauf hinweisen
So, noch ein kleiner Nachtrag...
Es wurden, im Zuge der Regeneration, neue Kupplungslamellen verbaut. Diese wurde vorm Einbau ca. 1,5 Stunden in Addinol 80W Getriebeöl eingelegt.
Kann es durch das evtl. falsche Öl durch zusammenkleben der Kupplung kommen? Das wäre für mich noch der einzige (halbwegs) logische Fehler der sich ergibt.


